Handy, Smartphone und Co – Aktuelle News und Informationen
Wenn es um das Thema Handy und Smartphone im Speziellen geht, dann gibt es viele Portale, die aktuelle Informationen, Testberichte und Apps anbieten, für Telefonanbieter werben und manchmal sogar einen eigenen Handyshop betreiben. Was können wir also anders machen, wenn es bereits alles rund ums Handy gibt. Vor allem wollen wir auch kritisch mit dem Thema Handy umgehen, denn so schön die Welt des Handys auch erscheinen mag, sie bringt auch einige Dinge mit sich, die Hersteller und Tarifanbieter sicherlich nicht in ihre Überlegungen einbeziehen.
Satire rund ums Thema Handy darf nicht fehlen
Natürlich darf Satire zum Thema Handy nicht fehlen. Diese werden wir vor allem in Form von Zeichnungen und kurzen Texten einfließen lassen. Viele Menschen werden sich so auch selbst erkennen oder Situationen, die nicht einmal so absurd sind, wenn man sie erst einmal auf sich wirken lassen hat.
Vorstellungen und Berichte
Natürlich stellen auch wir Handys vor, doch wollen wir das Ganze nicht übertreiben. Wir sind schließlich nicht mit riesigen Testlabors ausgestattet. Vielmehr wollen wir auf Skurriles, Spannendes oder Innovatives hinweisen, was unserer Meinung nach zu erwähnen ist.
Android – Google Handy Betriebssystem und App-Plattform
Das Google nicht nur Suchmaschine ist, sondern das auch auf vielen anderen Ebenen neue Märkte betreten werden, macht das Betriebssystem für Smartphones, Android deutlich. Android wurde dabei nicht einfach als Betriebssystem für Smartphones konzipiert, sondern man wollte eine Oberfläche für alle mobilen Geräte schaffen, da hierdurch der Markt nochmals größer wurde. Daher finden wir Android auch auf Netbooks und Tablets. Ein großer Vorteil von Android gegenüber seines Gegenspielers iOS ist die Tatsache, dass es sich hierbei um ein offenes Betriebssystem handelt. So können Anwendungen aus dem „Play Store“ von Google eingesetzt werden, aber auch Apps, die nicht dieser Quelle entstammen.
Android Smartphones sind bestens für den Datenaustausch gerüstet, denn meistens finden wir gleich einen Steckplatz für Speicherkarten. Zudem kann USB für den Austausch mit einem Computer genutzt werden oder die eigene Internetverbindung. Die Synchronisation von Terminen und Kontakten ist so ebenfalls ein Kinderspiel.
Ein Nachteil bei Android Handys muss aber auch genannt werden. Updates vom Betriebssystem werden nicht automatisch installiert, sondern müssen vom jeweiligen Gerätehersteller initiiert werden. Heute bekommt der Nutzer eine Vielzahl von Apps. Die Zahl bewegt sich wohl auf die 1 Million zu, was auch zur Beliebtheit des Betriebssystem Android beitrug. Ein weiteres Manko beim Android System ist, dass für die Aktivierung von Apps persönliche Daten abgefragt werden, die mit der Funktionalität der App nichts zu tun haben. Auch kann davon ausgegangen werden, dass Google durch das eigene Betriebssystem hier Nutzerdaten sammelt, die anderweitig im Unternehmen eingesetzt werden können.
Interessante Apps für Android Smartphones.
Konkurrenz unter den mobilen Betriebssystemen
Das Smartphone ist zu einem fast unersetzlichen Begleiter bei vielen Menschen in unserer Gesellschaft geworden. Uns interessiert eigentlich nicht, was im Hintergrund abläuft, dabei tobt unter den Handyherstellern, Unternehmen die Betriebssysteme oder Apps herstellen ein heißer Konkurrenzkampf. Wir merken das kaum, denn wir wollen einfach nur ein Smartphone was zum einen IN ist und zum anderen den eigenen Vorstellungen in der Funktionalität gerecht wird.
Kampf der Betriebssysteme
Wenn heute ein Smartphone gekauft wird, dann ist meistens eines der 3 am weitesten verbreiteten Betriebssysteme für Smartphones mit an Bord. Dabei unterscheiden wir zwischen Android, iOS und Windows Phone. Doch das sind bei weitem nicht die einzigen Betriebssysteme, mit denen man das Handy ausstatten könnte, doch die meisten anderen haben im Kampf um das Smartphone so viel Marktanteile verloren, dass sie heute keine Rolle mehr spielen. Hierzu gehören beispielsweise „Bada“ von Samsung, welches nur auf Samsungs Geräten zu finden ist, Blackbarry-OS, das eigentlich nur für Kunden aus der Wirtschaft interessant ist. Das Betriebssystem Symbian war einmal mit führend, doch dank des Absturzes von Nokia ist es nun nur noch auf Geräten von Nokia selbst zu finden.
Android – ein kleiner Roboter setzt sich durch
Android ist ein Google-Projekt, welches sich zur Nummer 1 unter den Betriebssystemen für Smartphones entwickelt hat und heute der ärgste Konkurrent von Apples iOS ist.
Weitere Informationen zu Android.
IOS – Apples Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod Touch
Apples eigenes Betriebssystem ist auf den Smartphones des Handyherstellers zu finden.
Weitere Informationen zu iOS.
Windows Phone – geschlossene Gesellschaft
Wie nicht anders zu erwarten, hat auch Microsoft den Handymarkt mit einem eigenen Betriebssystem erobert.
Weitere Informationen zu Windows Phone.
Ein E-Book mit dem iPad lesen
Das E-Book wird immer beliebter. Das hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund liegt wahrscheinlich in der Tatsache, dass ich meine komplette Bibliothek mit dem E-Book Reader herumtragen kann. Statt Kilo oder Tonnen wiegt diese Bibliothek aber nur wenige Gramm, denn es passen mehrere Hundert oder gar Tausende Titel auf den Speicher des Anzeige-Gerätes.
Sehr beliebt als E-Book Reader ist vor allem Amazons Kindle, doch auch das iPad kann diesem Gerät Konkurrenz machen. Zum Lesen eines E-Books gibt es für das iPad gleich mehrere interessante Apps. Das Problem für den ambitionierten Leser besteht eigentlich darin, dass die Anbieter meistens auch ein eigenes Format. Während Amazon auf auf das mobi-Format setzt, nutzt Apple das freie ePub-Format, wobei Apple hier wieder eine Sonderrolle einnimmt, weil es ein eigenes Schutzprogramm namens „Fairplay“ darüber gestülpt hat.
Sieht man sich die E-Book Apps für das iPad an, so bemerkt man, dass sich alle gut für das Lesen von dicken Schmökern nutzen lassen. Es muss also nicht extra ein E-Book Reader gekauft werden, wenn man bereits ein iPad zur Hand hat. Apple bringt gleich mit iBooks eine eigene App mit, die leicht zu bedienen ist und über die in iTunes gleich Titel gekauft werden können. Hier muss aber gleich gesagt werden, dass die Titel in iTunes oft teurer als bei der Konkurrenz sind. Die Amazon eigene Kindle App ist kostenlos und mit ihr lassen sich mehrere Hunderttausend Bücher, Zeitschriften und Magazine einlesen. Die App ist zu empfehlen, da ein Wörterbuch und eine Suchfunktion integriert ist, die Google und Wikipedia nutzt. Leider ist nicht der direkte Kauf von E-Books über die App möglich.
Die für uns beste gratis App stellt „Stanza“ dar. Die Bedienung ist kinderleicht und es stehen verschiedene Schriften und sogar ein Nachtlesemodus bereit. Mit Stanza kann der Leser auf mehrere Büchershops zugreifen. Zudem kann man Textpassagen auch in den eigenen Facebook- oder Twitter-Account direkt versenden. Hervorheben muss man auch, dass eine Anbindung an kostenlose Buchbibliotheken ebenfalls integriert wurde, was ich bei Amazon und Apple sehr vermisst habe.
Bildbearbeitung am iPad mit Photoshop Touch
Anwender lieben die Bildbearbeitung Photoshop, wie sie auf zahlreichen Computern und Laptops als Einsteigerversion mit dem Namen Photoshop Elements zu finden ist. Hier ist das Freistellen von Objekten, das Retuschieren und Farbänderungen kein Thema und geht schnell von der Hand. Profis in Sachen Bildbearbeitung sowie Fotografen kommen an den mächtigen Werkzeugen von Photoshop CS nicht vorbei.
Die Software setzt alle Standards in der Bildbearbeitung. Nun kann für das iPad ebenfalls Photoshop Touch genutzt werden. Die App kostet lediglich 8,99 Euro im iTunes Store und sollte jeder sein eigen nennen, der mit dem iPad Fotos bearbeiten möchte, denn es gibt derzeit kaum eine bessere App. Natürlich darf man die App nicht mit Photoshop Elements oder gar der CS-Version verwechseln, denn der Funktionsumfang würde alles sprengen. Zudem wäre das Display für die vielen Möglichkeiten in Sachen Grafik nur bedingt geeignet. Doch wer seine Fotos zuschneiden, Farben anpassen oder sogar seine Fotos gleich mit dem Facebook-Account austauschen möchte, der ist bei Photoshop Touch genau richtig.
Der Zusatz Touch steht dabei nicht umsonst, denn man kann das Freistellen von Objekten direkt mit den Fingern steuern. Das ist zwar nicht so komfortabel wie mit der Maus, aber für einfache Zwecke reicht es allemal.
Photoshop Touch ist die Referenz-App in Sachen Bildbearbeitung am iPad.
Kaufhilfe Samsung Galaxy S4 gegen Galaxy S3
Nun ist es endlich auf den Markt gekommen und schon heimst das Samsung Galaxy S4 die Spitzenplätze in allen Tests für Smartphones ein. Doch man muss sich ernsthaft die Frage stellen, ob sich der höhere Preis wirklich lohnt und wenn ja, für wen lohnt sich die Mehrausstattung?
Die Zeitschrift Connect hat sich beide Geräte intensiv vorgeknöpft und kam zu interessanten Ergebnissen.
So hat das Galaxy S4 das Samsung Galaxy S3 in fast allen Bereichen technisch überholt. Hier möchten wir nur ein paar Beispiele aufzählen, die connect schön heraus gestellt hat. Da wäre zum einen das Display. Beim Galaxy S3 misst es ordentliche 4,8 Zoll und kam mit HD daher. Das Galaxy S4 kann nun bei einem gleich großen Gehäuse mit 5,0 Zoll und Full-HD punkten, was dem Auge wirklich gut tut.
Das Gehäuse kommt bei der Konkurrenz mittlerweile oft besser weg, denn statt Kunststoff wie beim Galaxy wird hier Alu eingesetzt.
In Sachen Speicher hat das Samsung Galxy S4 gegenüber dem S3 nicht dazu gelegt, was wohl auch nicht nötig war. Dafür hat sich die Leistung dank eines schnelleren Prozessors stark verbessert. War der Quad-Core Prozessor beim S3 noch mit 1,4 Ghz getaktet, so lächelt das S4 darüber, denn 1,9 Ghz machen sich schon bemerkbar.
Besonders erwähnenswert ist das Akku, denn hier hat Samsung nochmals deutlich nachgelegt. Waren die Akkus im S3 noch 2100 mAh stark, so bringen die neuen Akkus mit 2600 mAh eine deutlich längere Laufzeit bei höherer Leistung.
Weitere Verbesserungen gibt es in den Bereichen Internet (höhere Datenübertragungsraten in HSPA+-Netzen und LTE sind Standard), Kamera (mehr Funktionen und eine größere Auflösung von 13 Megapixel) sowie in Sachen Bedienung. Man könnte die Liste noch erweitern, doch Fakt ist auch, dass das gute „alte“ Samsung Galaxy S3 noch immer in Sachen Technik viele andere Smartphones alt aussehen lässt. Wer den deutlich höheren Preis hinlegen möchte kann dies natürlich tun, doch auch mit dem Galaxy S3, welches nun mehr als 200 Euro preiswerter ist, fährt man gut.